Dr. Pfleger
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Orthoptik

Die Untersuchung durch die Orthoptistin

In unserer Ordination wird ein orthoptischer Befund bei allen PatientInnen im Zuge der Erstuntersuchung erhoben sowie in regelmäßigen Abständen wiederholt.
Bei Auffälligkeiten werden die PatientInnen von der Orthoptistin
(Frau Elisabeth Schandl, Frau Martina Griebler, Frau Victoria Voith) einer entsprechenden Therapie zugeführt.

Eine orthoptische Untersuchung mit augenärztlicher Abklärung findet immer auch im Rahmen
der Mutter-Kind-Pass-Untersuchung statt sowie
bei Kindern mit Legasthenie/Lese-Rechtschreibstörung/Dyskalkulie (bzw Winkelfehlsichtigkeit).


Bei Verdacht auf eine cerebrale visuelle Informationsverarbeitungsstörung (CVI) führen wir eine orthoptische Funktionsdiagnostik durch (die Kosten für die Untersuchung werden nicht von den gesetzlichen Krankenkassen getragen und müssen privat bezahlt werden).

 

Orthoptistin:
Der Beruf der Orthoptistinnen und Orthoptisten gehört zur Gruppe der gehobenen medizinisch-technischen Dienste (MTD). Die Tätigkeit der OrthoptistIn besteht in der Prävention, Diagnose und Therapie von Störungen des Einzelauges ( Pleoptik ) sowie von Störungen im Zusammenwirken beider Augen, verursacht durch Schielen, Sehschwäche, Doppelbildern, Augenzittern, Augenmuskellähmungen und zentralen Sehstörungen nach Unfällen oder Krankheiten
Das Berufsbild und die Ausbildung der OrthoptistIn sind verankert im:
“MTD – Gesetz” BGBL 1992/460 in der Fassung 1 BGBL 1993/257, 2 BGBL 1996/327
“MTD-Ausbildungsverordnung” BGBL 1993/678
“FH-MTD Ausbildungsverordnung” BGBL II NR 2/2006