Dr. Pfleger
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Voraussetzung

Sind Sie eine Kandidatin / ein Kandidat für die Refraktive Korrektur mit dem Augenlaser?

Die Refraktive Korrektur mit dem Augenlaser kommt in Frage wenn Sie:

  • mindestens 20 Jahre sind
  • Ihre Fehlsichtigkeit seit mindestens einem Jahr stabil ist
  • an keiner Augenerkrankung leiden
  • eine geeignete Fehlsichtigkeit haben

Besonders wichtig ist aber Ihre persönliche, wohlüberlegte Entscheidung für diesen Eingriff.

Bei der Refraktiven Korrektur handelt es sich um einen chirurgischen Eingriff, und wie alle Eingriffe dieser Art ist er mit Risken verbunden.

Die Risken sind gering, da ernste Komplikationen extrem selten sind. Sie müssen aber in Ihre Überlegungen mit einbezogen werden.

Indikationsbereich:

Kurzsichtigkeit

  • TransPRK/LASIK bis -8 dpt
  • Linsenverfahren bis -20 dpt

Weitsichtigkeit

  • TransPRK/LASIK bis +3 dpt
  • Linsenverfahren bis +15dpt

Astigmatismus (Hornhautverkrümmung)

  • TransPRK/LASIK bis 5 dpt
  • Linsenverfahren möglich

 

Die Aussichten:

Unmittelbar nach der Operation werden die Augen sorgfältig untersucht.

Nach zwei bis vier Tagen wird eine gute und innerhalb einiger Wochen eine stabile Sehschärfe erreicht. Sie erhalten Augentropfen, die einige Wochen nach der Operation regelmäßig angewendet werden.

Die meisten Patienten bemerken lediglich ein Fremdkörpergefühl in den ersten Tagen. Das Auftreten von starken Schmerzen ist selten, aber möglich. In einem solchen Fall helfen Augentropfen und Schmerzmittel. Obwohl bei den meisten Patienten die gewünschte Korrektur nach der Behandlung erreicht wird, kann, soweit notwendig, eine Nachkorrektur – meist nach einigen Monaten erfolgen. Diese ist im Preis der primären Behandlung innerhalb eines Jahres enthalten.